Unter OpenBSD (getestet mit OpenBSD 7.9) hat sich folgende Konfiguration als funktionierend herausgestellt: remote vpn.ext.c-base.org 1194 verify-x509-name vpn.ext.c-base.org name client dev tun dns-updown disable user _openvpn group _openvpn persist-tun comp-lzo script-security 2 auth-user-pass /usr/local/etc/openvpn/client/c-base.secret key-direction 1 ... ganz viel Schlüsselmaterial... gekürzt Die Zeile ''dns-updown disable'' sollte nur verwendet werden, wenn man einen eigenen Resolver verwendet, der die Zone ''cbrp3.cbase.org'' an 10.0.1.254 delegieren kann und man es als störend empfindet, dass OpenVPN die Datei ''/etc/resolv.conf'' modifiziert, Die entsprechenden Einträge für einen unbound-Resolver sehen wie folgt aus: (Ausschnitt aus ''/etc/unbound/unbound.conf'') stub-zone: name: "cbrp3.c-base.org." stub-addr: 10.0.1.254 stub-zone: name: "1.0.10.in-addr.arpa." stub-addr: 10.0.1.254 In der Datei ''/usr/local/etc/openvpn/client/c-base.secret'' stehen Benutzername und Klartext-Kennwort etwa so: bernd MeInStReNgGeHe1mEsKENNw0rt% Unter OpenBSD ist das OpenVPN-Paket in der "mbedtls"-Variante zu verwenden, nicht die andere einfachere Version, welche nur ein veraltetes und daher nicht zulässiges Verschlüsselungsverfahren unterstützt. Bei OpenBSD 7.9 heißt das zu benutzende Paket ''openvpn-2.7.2-mbedtls''