LinkRecht

beim Stöbern im lernenlernen traf ich auf das Aha_ErLebnis und möchte dem die Nuanzierung des "AchSo" poetisierend hinzufügen. Uwe-jongliert.gif "Aha, so ist dies" und "Achso, so ist es auch". Kurioserweiser hat im 16.Jhd. ein japanischer Kaiser mit "achso,demeter" lautgleichend und mit selbiger Bedeutung sein Erstaunen und Verstehen geäußert. (gewissermaßen ein Erkennen "von zwei Seiten"). Dies klinkt ja in unserem Ausruf Ahh! und Ach! mit an. "Ahoi" für Offensichtliches und "Achtern" in Einsicht unserer Spur (da wo der Kiel hinten ist! und ?wo spreizt sich beim Schrifsteller die Feder?). Na, im internet sind ja rechts mit den links nicht mehr zu verwechseln. city_of_names.jpg also Papier war ja schon geduldig, der cyberspaß kann da nur noch gehörig gefunden sein. Aber space beiseite, kommt zeit kommt Fahrrad/t; haben wir frueher immer gescherzt. Sie merken hoffentlich: ich will noch auf was hinaus.

Im alten Ägypten wurde Osiris von Göttern mit dem "anch" durch die Unterwelt geleitet. Dies ist ein T-mit-Schlaufe, einer entsohlten Sandale nicht unähnlich. Dort ist auch der erste Leuchtturm erinnert (170m) und die Römer hinterließen dem (sich untergehenden) Abendland rund 40 weitere.

Nun ist der Sprachausdruck im "Anker" und ankel (engl. FußFessel) für mich das Beispiel, daß bei einem, wo wir uns befreiend entbinden (Leinen los!), und im anderen nicht den Urgrund (wieder)finden, woraus wir das Schiff haben flott machen können (anker lichten!) - in seiner metaphorik auf lern-Hindernis übertragen, warum uns äußere sichtbare Beschwernisse (ahoi), sowie, woher "esoterische" Beweg(Unter)gründe (ach, das nun auch noch), bestimmte Einsichtigkeiten eröffnen. Davon braucht das "Schiff", ja erstmal nix zu erfahren, bis eindeutig gefühlt und unterschieden werden kann, was Untiefen oder einer nicht hochgenug gezogenen Ankerkette "verschuldet" ist. bis dannhin (Charlie surft heute nicht[weiter]) alles liebe

last edited 2006-08-14 00:15:28 by uwe